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Interessante Web Konzepte: myPEAK - die Welt herausfordern

… das kann man bei myPEAK tun. Hier ist es möglich, sich mit anderen Internet-Nutzer zu messen. Man kann eigene Wettbewerbe veranstalten oder an laufenden Wettbewerben teinehmen. Die Besucher des Portals bewerten die Teilnehmer und ihre Leistungen und ermitteln so den Gewinner. Die Wettbewerbe sind meistens im Bereich Foto und Video angesiedelt. Man kann hier also sein eigenes Talent unter Beweis stellen und im Falle eines Sieges auch noch eine ordentliche Portion Selbstvertrauen abstauben. Preise gibt es wohl auch zu gewinnen.

Wie bei allen Web 2.0 Netzwerken hängt der Erfolg dieser Community in großem Maße von der Anzahl der aktiven Mitglieder ab. In dieser Hinsicht ist das Portal sicher noch ausbaufähig. Wenn es allerdings richtig angelaufen ist, könnte das Prinzip der Nutzer-Wettbewerbe auch für Marketing-Zwecke interessant werden. Das wäre auch eine Möglichkeit, eine solche Social Community zu finanzieren. Derzeit findet sich beispielsweise ein Contest auf der Startseite, bei dem es darum geht, ein T-Shirt möglichst schnell zu falten. Schon hier könnte man diverse Möglichkeiten des Product-Placements anwenden.

Google startet eigenes Second Life

Jetzt hat auch Google kürzlich seine eigene virtuelle 3d Welt gestartet. Mit dem großen Vorbild Second Life kann das ganze sicher noch nicht mithalten. Dafür erscheint das ganze noch zu unausgereift. Es finden sich eher Ähnlichkeiten zu einem herkömmlichen Browsergame, als zu einer anspruchsvollen 3d Umgebung. Das Ziel ist es wahrscheinlich, langfristig das neue Google Lifely mit dem bereits etablierten Google Earth zu verbinden. Das würde dazu führen, dass man quasi in einem virtuellen Abbild der realen Welt wandeln könnte.

virtuell-werben-google

Im Endeffekt wäre das dann ein wirkliches Second Life oder eine Second Earth. Das Ganze könnte natürlich auch neue Möglichkeiten für das Online-Marketing eröffnen. So wie derzeit viele Firmen im Second Life mit virtuellen Ablegern werben, so könnte das ganze auch bei Lifely stattfinden. Der Unterschied wäre hier nur, dass die Werbung an real existierenden Orten platziert werden könnte. Je bedeutsamer der Ort in der Realität ist, desto besser wird dann auch die Werberelevanz in der virtuellen Welt sein.

Online-Jobs und Projekte für Studenten

Als Student will man sich immer mal ein paar Euro dazuverdienen. Doch Kellnern oder Regale einräumen ist dann doch nicht jerdermanns Sache. Im Internet kann man gerade als Student, der auch ein gewisses Maß an Freiheit hat, durchaus fündig werden. Neben den Möglichkeiten als Texter zu verdienen, gibt es auch Websites, die zeitlich begrenzte Projekte vermitteln. Dabei stellen Firmen ihre Gesuche ein und geben Informationen zu der gewünschten Tätigkeit, den Zeitraum und der möglichen Bezahlung. Nach der Kontaktaufnahme kann die Zusammenarbeit beginnen. Dabei sind die meisten Projekt-Angebot örtlich ungebunden.

Ein Beispiel für solch einen Vermittler von Projekten an Studenten ist der Dienst askstudents.de. Nach der unkomplizierten Anmeldung kann man die verfügbaren Projekte durchstöbern und mit den Anbietern in Kontakt treten. Die Palette der Aufträge reicht dabei von technischen Sachen, wie PHP-Programmierung, über einfache Datenerfassungs-Aufgaben bis hin zu richtigen ortsgebundenen Studenten-Jobs. Obwohl der Dienst noch relativ neu ist, stehen schon viele Angebote zur Verfügung. Es lohnt sich bestimmt, ab und zu ein Auge auf die Seite zu werfen.

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Social Shopping im Web 2.0

Längst haben gängige Annahmen aus der Psychologie ihren Weg in die Praxis des Internethandels gefunden. So ist bekannt, dass Produkte besser verkauft werden können, wenn andere Personen, z.B. Meinungsführer, sich postiiv über diese äußern. In der Fernsehwerbung wird dieses Modell oft mit Prominenten umgesetzt, die bestimmte Produkte empfehlen. Aber auch die Empfehlung durch normale Personen, Bürger wie du und ich, kann sich verkaufsfördernd auswirken.

Web 2.0 Shopping

Im Internet gibt es einige Verkaufsseiten, die sich dieses Modells bedienen. So kann man zum Beispiel bei edelight.de Produkte kaufen, die von anderen Nutzern bewertet wurden. Dazu können die Nutzer ihre Lieblingsshops angeben und anderen empfehlen. Ganz neu ist die Idee der Produktbewertung im Internet natürlich nicht, aber in dieser Umsetzung erscheint das ganze doch recht interessant.

Das Werbeviedeo ist dazu noch ein gutes Beispiel für Social Media Marketing.

Jobs im Internet - Geld verdienen durch Bloggen und Forenposts

Das Internet wird immer mehr zu einem Raum, in dem man seriös Geld verdienen kann. Man muss natürlich von dem Gedanken weg kommen, dass Reichtum hier ohne viel Arbeit und in kürzester Zeit möglich ist. Das ist in den seltesten Fällen passiert. Aber mit ehrlicher Arbeit kann man durchaus ein paar Euro verdienen. In diesem Blog wurden schon diverse Möglichkeiten besprochen. So ist es vor allem mit Textarbeiten möglich, im Netz zu verdienen. Als engagierter Blogger kann man einerseits mit Werbetexten auf dem eigenen Blog verdienen, aber auch durch eine freiberufliche Arbeit für andere Blogs. Es gibt spezielle Jobbörsen im Internet, auf denen man in dieser Richtung fündig werden kann.

So lohnt sich immer mal ein Blick auf die Angebote bei Bloggerjobs.de und bei Couchjobber.de. Viele Angebote auf diesen Börsen werden mit dem Adsense-Sharing-Modell entlohnt. Dabei verdient der Artikelschreiber nur, wenn die potentiellen Leser auch die Adsense-Textanzeigen anklicken. Mit etwas Glück findet sich unter den Einträgen aber auch ein freiberuflicher Job, bei dem man fest bezahlt wird.

Auch Foren Postings werden bezahlt!

Auf eben diesen Jobbörsen gibt es auch Angebote für Forenschreiber. Dabei wird man pro Eintrag in diversen Foren bezahlt. Geld gibt es dabei allerdings nur für Einträge in einer bestimmten Länge und einem gewissen Anspruchsniveau. Auch hier kann man sicherlich einige Euro dazuverdienen. Umso interessanter ist das Ganze für Leute, die sowieso sehr aktiv in Foren sind.

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Interessante Web-Konzepte: Lernen für Uni und Schule im Web 2.0

Ein weiteres interessantes Konzept ist das der Macher von beaversity.com. Hier wird die Idee donline-lernen-hilfe-gruppener Social-Networks und Informations-Tauschseiten aufgegriffen und auf den Bereich des Lernens für Klausuren und Prüfungen angewendet. Die angemeldeten User der Seite können Lernkarten für ihre nächsten Prüfungen erstellen und diese mit anderen Nutzern teilen, oder sie von anderen bewerten lassen.

Den kompletten Katalog aus Lernkarten für spezielle Prüfungen kann man auch für einen selbst zu wählenden Preis zur Verfügung stellen. Andere Interessenten können dann nur nach Zahlung dieser Gebühr auf den Lernkatalog zugreifen. Man hat hier also auch noch eine Möglichkeit, Geld im Internet zu verdienen. Trozdem steht wohl der Teamgedanke im Vordergrund. Mit der Hilfe von anderen Lernern kann man die eigenen Prüfungsvorbereitungen effektiver gestalten. Dieser Dienst setzt also das im Web 2.0 um, was an realen Schulen und Universitäten längst zum Standard gehört, nämlich die gemeinsame Arbeit in Lerngruppen.

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Geld verdienen durch das Lesen von Paid E-Mails

Auch so kann man im Internet Geld verdienen. Man bekommt E-Mails von werbetreibenden Firmen und wird für das Lesen, bzw. Klicken auf bestimmte Links bezahlt. Die Bezahlung erfolgt qugeld mit mails verdienenasi als Gegenleistung für die Aufmerksamkeit, die man dem entsprechenden Produkt widmet. Es bleibt allerdings nicht bei der reinen Rezeption der E-Mail. Dieses würde nur mit einem Minimalpreis von 0.02 Cent bezahlt. Um die erhaltene E-Mail komplett vergütet zu bekommen muss man gewisse Tätigkeiten ausführen, die in der Mail beschrieben werden. Meistens ist das ganze mit der Anmeldung bei gewissen Diensten oder der Teilnahme an Umfragen verbunden.

Wenn man alles so durchführt, wie es in der Mail verlangt wird, verdient man so um die 30 bis 40 Cent pro Paid-Mail. Das kann sich schon zu einer ordentlichen Summe auftürmen, solange man die Mails regelmäßig durchsieht. Allerdings steht der zeitliche Aufwand für die erforderlichen Tätigkeiten in einem klaren Mißverhältnis zu dem Einkommen, das dadurch erzielt werden kann. Ein Dienst der solche Paid-Mails anbietet ist zum Beispiel Questler.

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Virales Marketing als effektives Werkzeug im Online-Mix

Wenn es darum geht, ein Produkt, eine Marke oder eine neue Idee im Internet bekannt zu machen, gibt es mehrere Marketing-Möglichkeiten. Neben den klassischen Formen des Online-Marketing setzt sich immer mehr das virale Marketing durch. Damit ist im Prinzip nix anderes gemeint, als Mund zu Mund Propaganda. Wobei sich die Botschaft ähnlich schnell verbreiten soll, wie ein Virus. Im Bereich der TV-Werbung wurde das Prinzip schon öfters angewendet, um mit besonders witzigen oder schockierenden Spots die Aufmerksamkeit der Masse zu gewinnen. Ein Beispiel aus dem Internet wäre das StudiVZ. Diese Community hat viele ihrer User durch virales Marketing unter den Studenten gewonnen. Gerade solche Social Communities eignen sich auch sehr gut, um virale Botschaften zu verbreiten. Längst ist auch YouTube zu einer Plattform für versteckte Marketing-Aktivitäten geworden. Mehr Informationen dazu liefert das folgende Video.

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WordPress Mini-Shop als Einnahmequelle?

Mit WordPress kann jeder Internetnutzer, der selber Inhalte veröffentlichen will, im Netz aktiv werden. Dabei fallen keine Kosten an, solange man einen kostenlosen Blog wählt. Diesen kann man sehr einfach administrieren und mit Artikeln füllen. Die Einbindung von Bildern und Videos ist ebenfalls sehr leicht zu realisieren. Neben der herkömmlichen Blogfunktion mit den chronologisch geordneten Blogeinträgen ist es auch möglich, statische Seiten einzubinden. Mit diesen statischen Seiten kann man sich auch einen kleinen Mini-Shop basteln.

Das ganze funktioniert am besten mit einem Affiliate-Partnerprogramm. Empfehlenswert ist dabei Superclix, da man bei diesem Affiliate-Anbieter in der Regel keine Bewerbungsseiten, auf der man die Werbematerialien einbinden will, angeben muss. Bei Superclix kann man sich direkt nach der Anmeldung durch die verfügbaren Partnerprogramme klicken. Ein passendes Programm sollte gewisse Kriterien erfüllen. Sehr wichtig ist dabei die Provision. Manche Anbieter beteiligen ihre Affiliates mit bis zu 30 Prozent auf den Verkaufspreis des jeweiligen Produktes. Das ist vor allem bei hohen Produktpreisen äußerst lukrativ.

Man sucht sich also ein Produkt, bzw. Partnerprogramm, dass man vertreiben will und bastelt sich dafür eine kostenlose WordPress Mini-Shop-Seite. Eine einfache statische Seite als Startseite genügt. Auf regelmäßige Artikel kann man verzichten. Jetzt bindet man noch aussagekräftige Beschreibungstexte für das ausgesuchte Produkt ein und lockert das ganz mit einigen Bildern auf. Die Bilder und manche Textpassagen wie “zum Shop” verlinkt man dann mit dem individuellen Affiliate-Link, den man bei Superclix generiert hat. Ist die Mini-Shop-Seite jetzt noch einigermaßen sinnvoll mit Keywords und Keyword-Kombinationen präpariert, dann sollte sie nach einigen Tagen in den Google-Suchergebnislisten erscheinen. Einige Backlinks können auch nicht schaden. Also wenn man andere Blogs am laufen hat, dann verlinkt man auf den Mini-Shop. Einige Einträge in Bookmark-Seiten tun es für den Anfang auch.

Der Fakt, dass die WordPress Blogs von Haus aus sehr gut für Google optimiert sind, kann sich sehr vorteilhaft auf die Ergebnisse auswirken. Es hängt dann wahrscheinlich von der Attraktivität des Produktes und den kreativen Fähigkeiten des Schop-Gestalters ab, ob man erfolgreiche Verkäufe verzeichnen kann. Da aber keine Kosten verursacht werden, ist das sicher eine gute Möglichkeit um erste Eindrücke und Erfahrungen auf dem Gebiet des Affiliate-Marketing zu sammeln, ehe man mit eigenen Domains in den Markt einsteigt.

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Interessante Web-Konzepte - Part 1: Online-Projektmanagement

Es ist heutzutage leichter, als je zuvor, eine eigene Website an den Start zu bringen. Mit Open-Source Software und beschränkten Kenntnissen im Web-Design kann man schon anspruchsvolle Web-Anwendungen basteln. Mit technischer Überlegenheit ist es kaum noch möglich, sich von anderen Mitbewerbeprojekt_management_online1rn im Markt abzusetzen. Da hilft nur Kreativität und eine gute Geschäftsidee. In dieser Artikelreihe werden einige Ideen vorgestellt, die auf den ersten Blick nicht unbedingt gewöhnlich erscheinen.

Eine gute Idee hatten die Webmaster von ZCOPE. Wer braucht noch SAP, wenn man Projekmanagement und Planung auch mit einem einfachen Online-Tool erledigen kann. Lange gibt es die Website wohl noch nicht, da man sich aktuell zum Beta-Test anmelden kann. Aber interessant scheint das Konzept allemal zu sein. ZCOPE reitet damit auf der Web 2.0 Welle, die sämtliche Anwendungen ins Internet verlagern will. Ähnlich wie bei IGoogle kann man seine Dokumente, Projektdaten, Termine und ähnliches online zentral verwalten. Kostenlos wird der Dienst wohl nicht werden, aber auf der Website wird eine Preisstaffelung versprochen, die auch Möglichkeiten für kleinere Unternehmen offen lässt.