Texte schreiben gegen Bezahlung!

Eine weitere Möglichkeit, im Internet an Geld zu kommen, ist der Handel mit Content. Das beinhaltet, dass man Texte zu einem bestimmten, vom Kunden gewünschten Thema schreibt und sich diese bezahlen lässt. Immer mehr Firmen, die im Netz aktiv sind, greifen auf diese Methode zurück. Entweder stellen sie direkt Studenten als Praktikanten ein und lassen sich von diesen ihre Texte schreiben, oder sie content schreiben für geldvergeben online Aufträge an professionelle und semi-professionelle Content-Ersteller. Die Variante mit den Praktikanten hat für viele Firmen den Anreiz, dass sie kaum Kosten haben, immerhin kann man bei einem solchen „coolen“ Praktikum als Online-Redakteur enorme Erfahrungen sammeln, welche die fehlende Bezahlung mehr als ausgleichen.

Es gibt aber auch Möglichkeiten, mit den eigenen Texten Geld zu verdienen. So kann man seine Dienste zum Beispiel in einschlägigen Foren direkt anbieten. Interessant hierfür sind die Foren von Ayom und Abakus, die spezielle Unterkategorien für solche Fälle anbieten. Weiterhin kann man bei Dienstleistungsauktionen wie my-hammer.de an Aufträge gelangen. Hierbei geht die mögliche Auftragspalette weit über die Erstellung von Content hinaus.

Neben diesen Varianten gibt es auch spezielle Dienste im Netz, die Content-Schreiber und mögliche Kunden aus der Wirtschaft zusammenbringen. Beispiele hierfür zeigt dieser Artikel: Geld mit Texten verdienen.  Je nach Qualität der erstellten Werke kann man hier bis zu 4 Cent pro Wort verdienen. Das könnte eine interessante Nebenbeschäftigung für Studenten sein, die sich im Rahmen ihres Studiums eh an das regelmäßige Schreiben gewöhnen durften. Wenn man dann noch Fachwissen in einem relevanten Bereich mitbringt, kann das nicht zum Nachteil gereichen.

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~ von japablo am Mai 5, 2008.

8 Antworten to “Texte schreiben gegen Bezahlung!”

  1. … empfehelenswert ist auch XinXii (www.xinxii.com). Man erhält auf der Plattform 70% vom Verkaufs- bzw. Downloadpreis, den man selber festlegt. Über 600 Themenfelder, und die Einträge sind sofort online!

  2. danke für den Tipp. Das klingt gar nicht so schlecht. Scheint ein ähnliches Prinzip zu sein wie hausarbeiten.de. Das sollte eigentlich einen eigenen Artikel wert sein…

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  5. Wer noch mehr Geld verdienen möchte, kann sich bei Erotexotica anmelden.

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  7. Als etwas problematisch sehe ich es nur an, dass Contentsuchende hinsichtlich der angebotnen Vergütung für Textereien sich hinsichtlich der damit eröffneten Zielgruppe nur selten in Bereichen bewegen, wo es begabte und professionelle Texter „Hinter dem Ofen herlockt“.

  8. ein „cooles“ praktikum ist das bestimmt nicht! Selbst Erfahrungen werden nicht wirklich gesammelt! Gerade studierende Praktikanten sollten lernen Verantwortung zu übernehmen, aber nicht lernen mit 10 Fingern zu schreiben. Ansonsten sollten sich Leute lieber bei Content-Verkaufsseiten wie contentworld.com anmelden, da kann man bestimmt mehr rausholen.

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