WordPress Mini-Shop als Einnahmequelle?
Mit WordPress kann jeder Internetnutzer, der selber Inhalte veröffentlichen will, im Netz aktiv werden. Dabei fallen keine Kosten an, solange man einen kostenlosen Blog wählt. Diesen kann man sehr einfach administrieren und mit Artikeln füllen. Die Einbindung von Bildern und Videos ist ebenfalls sehr leicht zu realisieren. Neben der herkömmlichen Blogfunktion mit den chronologisch geordneten Blogeinträgen ist es auch möglich, statische Seiten einzubinden. Mit diesen statischen Seiten kann man sich auch einen kleinen Mini-Shop basteln.
Das ganze funktioniert am besten mit einem Affiliate-Partnerprogramm. Empfehlenswert ist dabei Superclix, da man bei diesem Affiliate-Anbieter in der Regel keine Bewerbungsseiten, auf der man die Werbematerialien einbinden will, angeben muss. Bei Superclix kann man sich direkt nach der Anmeldung durch die verfügbaren Partnerprogramme klicken. Ein passendes Programm sollte gewisse Kriterien erfüllen. Sehr wichtig ist dabei die Provision. Manche Anbieter beteiligen ihre Affiliates mit bis zu 30 Prozent auf den Verkaufspreis des jeweiligen Produktes. Das ist vor allem bei hohen Produktpreisen äußerst lukrativ.
Man sucht sich also ein Produkt, bzw. Partnerprogramm, dass man vertreiben will und bastelt sich dafür eine kostenlose WordPress Mini-Shop-Seite. Eine einfache statische Seite als Startseite genügt. Auf regelmäßige Artikel kann man verzichten. Jetzt bindet man noch aussagekräftige Beschreibungstexte für das ausgesuchte Produkt ein und lockert das ganz mit einigen Bildern auf. Die Bilder und manche Textpassagen wie „zum Shop“ verlinkt man dann mit dem individuellen Affiliate-Link, den man bei Superclix generiert hat. Ist die Mini-Shop-Seite jetzt noch einigermaßen sinnvoll mit Keywords und Keyword-Kombinationen präpariert, dann sollte sie nach einigen Tagen in den Google-Suchergebnislisten erscheinen. Einige Backlinks können auch nicht schaden. Also wenn man andere Blogs am laufen hat, dann verlinkt man auf den Mini-Shop. Einige Einträge in Bookmark-Seiten tun es für den Anfang auch.
Der Fakt, dass die WordPress Blogs von Haus aus sehr gut für Google optimiert sind, kann sich sehr vorteilhaft auf die Ergebnisse auswirken. Es hängt dann wahrscheinlich von der Attraktivität des Produktes und den kreativen Fähigkeiten des Schop-Gestalters ab, ob man erfolgreiche Verkäufe verzeichnen kann. Da aber keine Kosten verursacht werden, ist das sicher eine gute Möglichkeit um erste Eindrücke und Erfahrungen auf dem Gebiet des Affiliate-Marketing zu sammeln, ehe man mit eigenen Domains in den Markt einsteigt.
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